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Die Krakowsko-Czêstochowska Hochebene, auch Krakowsko-Wieluñska Hochebene oder einfach Jura genannt, zählt zu den schönsten Ecken unseres Landes.
Es ist ein 160 km langes Band, das sich zwischen der Wieluñ-Umgebung und Krakau erstreckt, wobei seine durchschnittliche Breite bis zu 20 km beträgt.
Im nördlichen Teil, bis hin nach Tschenstochau ändert sich das landschaftliche Bild des Jura schlagartig: inmitten grüner Felder und Wiesen ragen Gesteinsformationen aus dem Boden hervor. Auf einigen dieser Felsen wurden Mauertürme, Schutzmauern und Festungen, "orle gniazda" (Adlerhorste) genannt, errichtet.
WOHER STAMMT DER NAME JURA Die Jura-Felsformationen (ca. 200 Mio. Jahre alt) prägen die heutige Landschaft der Hochebene. Die hiesigen Felsen bestehen aus abgestorbenen Resten lebender Organismen, die ehemals die Uhrgewässer bewohnt haben (!).
Wegen den wunderschönen und zahlreichen Fossilien ist der Jura ein Anziehungspunkt für viele Geologen. Die häufigsten Fossilien, die heute vorkommen sind die Amoniten.
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